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Freitag, 19. Mai 2017

Mein Frühlingsgarten rund um den 20. Mai

 

Schon zu Beginn unserer Bloggeraktion war es spannend zu erfahren, dass alle Bloggerinnen in ganz unterschiedlichen Gegenden gärntern. Manche in kleinen Gärten, manche in größeren, ganz am Land oder in der Stadt, im Flachland oder eher gebirgig, in Deutschland und in Österreich. So entstand die Idee, an einem Stichtag unsere Gärten und den Vegetationsstand zu vergleichen.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2017/03/mein-fruhlingsgarten-sieben-blogs-offen.html

Zunächst erschien uns das Osterwochenende passend, am Anfang des Frühlings ist der Unterschied in den Gärten sicherlich am besten sichtbar. Das Wetter machte uns einen dicken Strich durch diese Rechung, denn rund um Ostern lag bei fast allen wieder Schnee. Eine dicke geschlossene Schneedecke von mehr als 20 cm auf dem blühenden Flieder - das hat es bei uns in Wien sicherlich seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben.

Also verschoben wir die Aktion ein wenig und in den nächsten Tagen könnt ihr auch auf den anderen Blogs lesen, was sich aktuell im Garten so tut.

Petra von Mami Made It
Ines von Eclectic Hamilton
Kathrin von Topfgartenwelt 
Susan von Mein Gartenglück
Katharina von Kleingartentraum
Anja von Gartenbuddelei
Marie von Von Tag zu Tag - Mariesblog

Mein Garten - ich gärtnere im Flachland, in Wien, am Rande des Wienerwalds - hat das bunte Farbenkleid des Erstfrühlings abgelegt und ist derzeit vor allem wunderbar saftig grün. Rund um den Teich ist der Bewuchs besonders dicht, in den nächsten Tagen werden dann Knöterich und Dotterblumen mit dem Blühen beginnen, gefolgt von Seerosen und Blutweiderich.



Die Obstbäume und Stauden bilden wunderbar viele Früchte aus. Hier die Heidelbeeren im Moorbeet, in ein paar Wochen sind sie erntereif.


Die Ribisel sind eine frühe rote Sorte und werden pünktlich rund um den Johannistag reif werden.


Auch unser winzigkleiner frisch gepflanzter Kirschbaum strengt sich mächtig an. Die Früchte - eine sehr frühe Sorte - sind sogar schon ganz leicht rötlich überhaucht.


Jetzt ist die Zeit der Akkeleien, ich liebe diese zarten Blüten sehr und sie dürfen sich im Garten versamen. Lästig werden sie nie und wenn die Blüte vorbei ist, sehen die Blätter das ganze Jahr über sehr attraktiv aus.


Im Gemüsegarten ist Hochsaison. Alles ist in der Erde, wie man so schön sagt, wobei ich in diesem verrückten Frühjahr auch ein paar Totalausfälle hinnehmen musste. Die absolut robusten Saubohnen, die ich immer Schäfchenbohnen nenne, weil ihre schwarzweißen Blüten wie Kärntner Brillenschafe aussehen, keimten heuer überhaupt nicht. Auch der Salat ließ sich sehr viel Zeit, normalerweise kann ich ab Mitte April täglich Salat ernten, heuer erst ab Mitte Mai. Ein weiterer Totalausfall war heuer der Knoblauch.


Die Kartoffeln, diesmal sind es Bintje, wachsen schon schön und kräftig. Ab Feber durften sie am Fensterbrett vortreiben, jetzt sind sie schon gute 20 cm hoch.


Die Rosenknospen sind überall dick gefüllt und werden in den nächsten Tagen aufblühen. In meinem Garten gibt es sehr viele Rosen - hier ein Post dazu - dann wird der Garten ein buntes Blütenmeer. Die allererste Rose - Coral Dawn an der Gartenhütte - hat schon eine richtige Blüte.


Danke für den Besuch in meinem Garten. Schaut unbedingt auch in den anderen Gärten vorbei, es gibt so viel zu sehen.

Wer seine eigenen Gartenprojekte und Bilder hier zeigen will - bitteschön! Die Gartenlinkparty ist noch offen. Mach mit!


Linkpartyregeln
  • Projekte, die zum Thema Garten passen. Aber auch Fotos, Impressionen, Eindrücke, Reiseerinnerungen sind willkommen.
  • Es können gerne auch ältere Projekte verlinkt werden, auch mehrere Projekte pro Blog.
  • Bitte keine Werbung, keine direkten Links zu Shops, keine kommerziellen Links.
  • Link zum Post, nicht zum gesamten Blog.
  • Backlink im Post zu mindestens einem der mitwirkenden Blogs.





Auf Instagram gibt es ebenfalls traumhafte Fotos unter  #meinfrühlingsgarten2017. Auch hier kann jeder mitmachen.

https://www.instagram.com/explore/tags/meinfr%C3%BChlingsgarten2017/


Mit liebem Gruß
Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!


Freitag, 24. Juni 2016

Rosenzeit

Ich liebe Rosen, einmalblühende, wilde, öfterblühende, gefüllte, einfache, rankende, und überhaupt alle. In meinem Garten wachsen derzeit bereits 12 Rosenarten, leider noch viel zu wenige, aber das kommt schon noch.




Einige Rosen haben wir mit dem Garten übernommen, die vielen wunderbaren Wildrosen zum Beispiel. Sie sind zwar sehr wuchsfreudig und unheimlich stachelig, müssen also ordentlich gezähmt werden, aber wenn sie Anfang Juni blühen, ist der Sommer nicht mehr weit. Zusätzlich gibt es im Herbst wunderbare Hagebutten, toll für jede Herbstdeko.




Diese weiß - rosa Rose heißt Schneewittchen und ist eine uralte Strauchrose. Sie hat bei uns bereits sehr viel erlebt. Als ursprünglich im Garten vorhanden dürfte sie mittlerweile mehr als 50 Jahre alt sein. Das war auch ihr Glück, denn sie steht unmittelbar neben dem Hauseingang und wurde über zwei Jahre von dutzenden Bauarbeitern de facto fast zu Tode getrampelt - aber nur fast. Kaum waren die Bauarbeiten vorbei, zeigten sich wieder zarte Triebe und mittlerweile ist sie kräftig gewachsen und blüht von Juni bis zum Frost. Eigentlich sollten die Blüten reinweiß sein, woher die rosa Einsprenkelungen kommen, kann ich mir nicht erklären. Aber es sieht hübsch aus.




Dem Koch Eckart Witzigmann ist diese essbare Rose gewidmet. Auch eine Strauchrose, wird sie ca. 120 cm groß werden. Derzeit ist sie noch klein, im letzten Herbst neu gepflanzt, ein Abverkaufs - Angebot im Gartencenter, das ganz wunderbar in den Vorgarten passt.




Hawaii nennt sich diese zauberhafte Kletterrose, die am Weg neben dem Teich ranken darf. So perfekte Blüten muss man einfach einmal sehen! Sie duftet auch leicht und wunderbar, hat aber ziemlich böse Stacheln. Aufpassen.




Diese kräftige Ramblerrose heißt Marie Vieaud und ist eine Züchtung aus 1924. Das weiß ich allerdings erst seit kurzem, für mich war und bleibt sie immer die "Friesacher Rose". Sie wächst seit ich denken kann im alten Garten meiner Großmutter und als ich mich ein wenig mit Stecklingsvermehrung zu beschäftigen begann, schnitt ich vor etwa vier Jahren einfach ein paar Stecklinge ab und steckte sie in die Erde. Damals war hier Baustelle und ich vergaß die Stecklinge völlig. Vier Jahre später hat sich einer so richtig schön etwickelt und berankt mittlerweile einen ganzen Zaun. Die Rose blüht nur einmal, dann aber kräftig und hat wunderschönes dichtes Laub, das auch das restliche Jahr gut aussieht.




Wie diese Rose heißt, weiß keiner mehr, sie ist kräftig rosarot, leicht rankend, einmalblühend und hat ebenfalls Bauarbeiten uns sonstige Widrigkeiten problemlos überstanden.




Elfe nennt sich diese stachelige Kletterrose, die ebenfalls am Zaun ranken darf. Sie ist noch klein und wird sich hoffentlich gut entwickeln.




Den Namen dieser rosa öfterblühenden Strauchrose kenne ich nicht. Sie war ebenfalls im Abverkauf, namenlos, wurzelnackt und um 1 Euro zu bekommen. Ein richtiges Überraschungspaket also. Das kann fürchterlich schief gehen, aber einen Versuch ist es Wert. Die Rose wächst schön und gesund und ich bin gespannt, wie groß sie noch werden wird.




Für unser Rosenbeet neben der Terrasse wollten wir ROSAfarbene Bodendeckerrosen, The Fairy, weil ich damit schon gute Erfahrungen hatte. Wir kauften also im Gartenfachmarkt (!) etliche noch nicht blühende ROSA The Fairy, die sich mittlerweile aber als dunkelrot entpuppten. Ob es überhaupt The Fairy ist, sei dahingestellt, aber sie wachsen gut und blühen üppig. Da das Terrassenbeet aber eigentlich eher rosa - weiß - lila sein soll, werden diese Rosen im Herbst ins Feuerbeet übersiedeln. Dort passen sie mit ihrem kräftiger Rot einfach besser.

Der starke Regen der letzten Wochen hat den Rosenblüten zugesetzt, man sieht es gut auf den Bildern, sie sind alle etwas mitgenommen. Macht nichts, die meisten sind öfterblühend, ich werde die verblühten einfach schneiden und auf neue Knospen hoffen.

Einen schönen sonnigen Tag wünscht

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Mittwoch, 11. März 2015

Mein Garten Anfang März

Gestern war - ausnahmsweise einmal - schönes, relativ warmes und vor allem fast windstilles Wetter. Eine Seltenheit bei uns. Also nützte ich den Tag gleich, um ein wenig im Garten zu werkeln und vor allem neue Fotos zu machen.

Schon im Jänner war mein Garten vorfrühlingsbereit. Aber im Feber tat sich nichts, gar nichts. Es war, als ob der Garten den Status quasi konservieren würde. Erst Anfang März begann der Frühling ganz zart sein Haupt zu heben. Trotzdem befinden wir uns - phänologisch gesehen - immer noch im Vorfrühling. Von der Forsythienblüte ist bei uns noch keine Spur zu sehen. Trotz Weinbauklima.

Aber die Vorfrühlingsblüher sind dafür jetzt schon richtig da. Klein, bunt und fröhlich zaubern sie lauter Farbtupfer in meinen Garten.




Die Schneerose ist mein dritter Versuch. Bisher sind leider alle wieder verschwunden. Ich suche immer noch einen halbschattigen, kalkhaltigen Platz in meinem Garten. Mal sehen, ob diese den Sommer überleben wird.




Die kleinen Hornveilchen kaufte ich Ende Oktober und setzte sie an einem sonnigen Ort. Seither blühen sie ununterbrochen. Nicht einmal der strenge Frost im Jänner konnte ihnen etwas anhaben.




Jedes Jahr im Vorfrühling kaufe ich für den Tisch viele bunte Primelchen. Sind sie verblüht, dann wandern sie in den Garten. Im nächsten Jahr blühen sie dann wieder, wenn ihnen der Platz behagt.

Alle meine Pflänzchen sehen derzeit ein wenig unordentlich aus, wie die Primelchen oben. Ich gönnte ihnen letzte Woche nämlich eine ordentliche Portion Kompost, und so finden sich Spuren davon auch noch auf den Blüten.




Dieses Primelchen behauptet (noch) seine rote Farbe. Ich bin gespannt, wann es gelb werden wird.




Die Krokigruppe am Teich zählte zu den allerersten Frühlingsblühern, die ich 2011 im damals neu angelegten Garten in die Erde brachte. Es waren nur ein paar Zwiebelchen, aber sie vermehren sich jedes Jahr und die Gruppen werden immer dichter und größer. Wunderschön.




Eine Überraschungspackung waren diese kleinen helllila Kroki. Sie waren bei einer anderen Blumenlieferung dabei - ohne Bezeichnung. Dass es sich um Kroki handelte, vermutete ich aufgrund der Zwiebel, aber diese wunderbare Farbe hatte ich nicht erwartet. Ich hoffe, dass sie sich ebenso gut verbreiten wie die anderen.




Im Schatten gedeihen große Gruppen von Leberblümchen. Weil es ihnen dort gefällt, werden sie jedes Jahr dichter. Wenn sie verblüht sind, bildet sich ein dichter grüner Teppich von hübschen dreigeteilten Blättern, der das Unkraut wunderbar unterdrückt.




Die erste winzige Narzisse blüht bereits im sonnigen Rosenbeet. Sie ist nur rund 5 cm hoch, die Blüte ist wirklich ganz klein, aber es sieht zauberhaft aus.




Apropos Rosen: die uralte Kletterrose treibt schon eifrig aus. Diese Rose hat eine besondere Geschichte. Im ehemaligen Garten meiner Großmutter blüht ein uralter, riesiger Kletterrosenstock. Es handelt sich um eine rosafarbenen, gefüllte, einmalblühende Rose, deren Namen niemand mehr kennt.
Vor zwei Jahren nahm ich ein paar Stecklinge mit und pflanzte sie bei mir in den Garten. Viel Hoffnung auf Erfolg hatte ich nicht. Die alte Rose jedoch - eine äußerst robuste Sorte, gedeiht sie doch im Mittelgebirge in ziemlich rauhem Klima - wurzelte an und wird heuer vielleicht das erste Mal blühen.




Im Gemüsegarten herrscht noch Winter. Die Beete wurden schon mit Kompost vorbereitet und die Schnüre zur Beetbegrenzung neu gespannt. Derzeit überquert uns eine Kaltfront, aber ab Mitte nächster Woche soll es wärmer werden. Dann werde ich mit der Aussaat beginnen.




Dies beiden Pflänzchen Feldsalat haben den Winter überlebt. Als einzige. Lustig.




Wie jedes Jahr steckte ich im Oktober und November viele Steckzwiebelchen in die Erde. Die ersten kommen schon heraus! Im Mai habe ich dann, kurz bevor die frostempfindlichen Gemüsesorten in die Erde kommen, eine tolle Zwiebelernte.




Schnittlauch wollte in meinem Garten einfach nicht so richtig gedeihen. Da erinnerte ich mich an eine Gartenweisheit meiner Großmutter: " Der Schnittlauch will übers Land schauen."
Gesagt getan. Ich pflanzte den Schnittlauch in einen großen Tontopf und stellte ihn auf einen etwa 1 m hohen alten Baumstumpf, der von Efeu umrankt wird. Seither wächst er großartig und "hat den ganzen Garten im Blick". Nur auf das Gießen darf ich nicht vergessen.




Die ersten Spitzen treiben schon aus!

Auch wenn wieder einmal ein Sturmtief über Europa braust - der Frühling kommt bestimmt.

Mit liebem Gruß

Marie


 
Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil.

Dienstag, 24. September 2013

Tischdeko mit Seerosen

Seerose

In unseremTeich wachsen drei verschiedene Seerosen: eine kleine weiße, ein größere weiße und - ganz neu - eine kleine rosafarbene.

Seerosenteich


Sie fühlen sich dort so wohl, dass ich ihnen hin und wieder eine Blüte abschneiden und daraus eine Tischdeko machen darf.

Gartenteich

Eines meiner Lieblings - Dekostücke: eine runde flache Glasschale. Hierin lassen sich alle Dinge ganz wunderbar präsentieren, Obst, Kekse, Fingerfood oder eben Blüten.

Ich fülle etwa fingerhoch Wasser in die Schale und platziere zwei bis drei kleine schöne Seerosenblätter darin. Eine schöne Seerosenblüte kommt in die Mitte, ein paar schwarze Dekokiesel runden das Arrangement ab.

Tischdeko mit Seerosen

Wenn man das Wasser täglich nachfüllt, hält diese Tischdeko etwa eine Woche. Achtung: Seerosen und Seerosenblätter mögen kein Wasser von oben - also ganz vorsichtig am Rand nachfüllen.

Viel Spaß beim Dekorieren!
Marie

Hier mache ich mit!


Donnerstag, 12. September 2013

Herbstliche Tischdekoration

Ich liebe es, mit einfachen Mitteln schöne Tischgestecke zu zaubern. Dazu nehme ich, was gerade im Garten, am Balkon oder in meiner unmittelbaren Umgebung an "Grünzeug" zu finden ist.

Mit einem Steckschwamm und einem einfachen Gefäß, zum Beispiel einem Blumen-Übertopf, kann ich wunderschöne und kostengünstige Gestecke herstellen.


Die Gestecke sind allerdings nicht sehr langlebig, je nach Blumen und Blättern halten sie etwa zwei bis drei Tage, wenn man täglich Wasser nachfüllt.

Material:
Ein Blumentopf oder ein dichtes Gefäß, eine Schale, was auch immer verfügbar ist
Ein Steckschwamm für Frischblumen. Ein großer Block kostet rund 3 Euro und reicht je nach Topfgröße für 4 bis 5 Gestecke
Blätter, Blüten, Zweige nach Saison

Für die herbstlichen Gestecke habe ich folgende Blumen und Blätter verwendet

Rotes Weinlaub
Veitschi
Lavendel
Buchsbaum
Hagebutten und Rosenlaub
eine verspätete Weiße Rose (Schneewittchen)
ein paar lila Chrysanthemenblüten
gelbe Blüten von Ruccola

 Zuerst schneide ich den Steckschwamm auf die richtige Topfgröße zu. Der Schwamm muss sehr fest im Topf sitzen, damit später nichts herausfällt.

Danach stecke ich zuerst die Hautpblüten locker verteilt in den Schwamm, in diesem fall Rose, Hagebutten und Chrysanthemen. Mit den Blättern und Zweigen wird der Schwamm dann dicht aufgefüllt. Zum Schluss habe ich ein paar Veitschiranken um den Topf gewunden. Fertig.

Wichtig: Gestecke dieser Art müssen üppig sein, also lieber mehr hineinstecken, als zu wenig. Und alle Pflanzen sollen annähernd gleich hoch sein.

Leider habe ich diesmal keine Schritt-für-Schritt Fotos gemacht. Beim nächsten Mal werde ich das aber nicht vergessen.

 Viel Spaß beim Nachmachen und einen wunderschönen Herbst.

Marie