Labels, Schilder, Etiketten und so weiter

Meine Linkparty #2 "Von Tag zu Tag" ist noch offen, schau gleich vorbei, verlinke deine tollsten Projekte und hol dir neue Ideen, die unseren Alltag und unser Leben lustiger, bunter und vielfältiger machen. 

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Muss man alles beschriften? Im eigenen Haushalt? Eigentlich nicht, außer vielleicht die wirklich wichtigen Dinge wie Stromkreise im Sicherungskasten und Wasserabsperrhähne. Ansonsten weiß ich doch, wo etwas hingehört, oder?




Ja, ich weiß das und in den meisten Fällen - aber beileibe nicht immer - räume ich die Dinge auch tatsächlich wieder an ihren Platz. Wenn ich etwas mehrmals partout nicht an seinen Platz stellen will, dann stimmt etwas mit meiner Aufbewahrungsmethode nicht, ganz einfach. So kann man selbst den Bereichen auf die Spur kommen, über die man nachdenken sollte.

Nun, dann gibt es natürlich auch noch den Rest der Familie. Keiner meiner Männer hat ein Ordnungsgen in sich (ich auch nicht, ich kämpfe darum) und so landen viele Dinge nach Gebrauch einfach irgendwo. Die Ausrede: "Ich weiß ja nicht, wo du etwas genau haben willst." oder "Woher soll ich wissen, wo das hingehört?"

Mit Labels kann ich dem zwar kein Ende setzen, aber erstaunlicherweise räumen sogar die Kinder ihre Sachen eher an den richtigen Platz, wenn dieser beschriftet ist.



Wenn man im Internet ein wenig nach "Labels" surft, findet man tausende zauberhafte Ideen. Bunte, kreative Schilder, die aus jedem Kasten ein Schmuckstück machen. Leider mit ebensoviel Aufwand verbunden und oft auch entsprechend kostspielig.

Vor einigen Jahren konnte ich eine kleine Labelmaschine von Brother im Abverkauf extrem günstig erwerben. Sie begleitet mich seither und wenn sie auch nur ziemlich einfache und phantasielose Schilder ausspuckt, so haben sich diese bereits vielfach bewährt.




Das einzige Manko: die Nachfüllkassetten sind teuer - sehr teuer. So teuer, dass ich jedesmal überlege, ob ich wirklich eine nachkaufe. Aber die Schilder halten dafür wirklich viel aus. Sogar den Geschirrspüler überstehen sie problemlos.





Den Kleiderkasten meiner Kids habe ich beispielsweise auf diese Art beschildert. Arbeitsaufwand: nicht einmal 20 Minuten. Kasten sortieren, Schilder drucken, aufkleben, fertig. Es herrscht zwar immer wieder Chaos im Kasten, weil meine Kinder ihre frische Wäsche selbst wegräumen müssen, aber generell sind die Kästen mit den Labels wesentlich ordentlicher geworden.





Meine Männer kochen gerne und oft - und ich kann das nur bewundern und unterstützen. Das Küchenchaos, das sie manchmal hinterlassen, muss ich eben in Kauf nehmen. Allerdings hatten wir zunehmend das Problem, dass Vorräte und Zutaten nach dem Kochen einfach in irgendeinen Kasten zurückgestellt wurden. Das nannten sie dann Aufräumen oder Wegräumen. "Woher sollen wir wissen, wo genau du das Öl haben willst?" war die Standard-Rechtfertigung.






Also: ein paar Labels im Küchenschrank aufgeklebt und schon weiß jeder, wirklich jeder, wo Essig, Öl und Zucker ihr Zuhause haben. Es klappt seither viel besser, die Dinge finden jetzt wieder ihren richtigen Platz und vagabundieren nicht mehr so leicht durch die Regale.






Auch hier war der Zeitaufwand zu vernachlässigen. 10 Minuten pro Kasten und alles war beschriftet.






Manche Ideen sind zwar nicht besonderts attraktiv oder spektakulär, aber sie helfen im Alltag, das Chaos unter Kontrolle zu halten.

Pro Minute, die wir uns mit der Organisation beschäftigen, gewinnen wir in Summe ein bis zwei Stunden Lebenszeit. Bei dieser Idee stimmt das definitiv!


Hier geht es nochmals zur aktuellen Linkparty, ich freue mich auf viele bunte Projekte und Ideen. Mach mit!


http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2015/02/linkparty-2-von-tag-zu-tag-ist-offen.html



Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter, die sich immer so viel Mühe machen und an alle Blogger, die ihre tollsten Projekte vorstellen.


Hier seht ihr alle Projekte der Linkparty #2. Bis zum 8. März kann man noch mitmachen!





Gemüse haltbar machen - eingelegte Eierschwammerln

Meine Linkparty #2 "Von Tag zu Tag" ist noch offen, schau gleich vorbei, verlinke deine tollsten Projekte und hol dir neue Ideen, die unseren Alltag und unser Leben lustiger, bunter und vielfältiger machen.
 
Gestern war ich wieder einmal länger im Bloggerland und habe gestöbert - und auf einem Blog fand ich tolle Rezepte, um die vielen guten Früchte des Sommers zu konservieren. Das brachte mich auf die Idee, meine eingelegten Eierschwammerln vorzustellen.


Eierschwammerln im Wald. Gut versteckt, aber wir finden sie trotzdem!
 
Der Sommer ist immer viel zu schnell vorbei, im Sommer geht mein Garten über (außer im letzten, das gab es ja kaum Gemüse) - und im Winter herrscht Leere. Schade. Bei Pilzen und Schwammerln ist es noch viel schlimmer, die Saison geht manchmal nur über ganz wenige Wochen.

Letztes Jahr war zwar ein schlechter und kalter Sommer aber ein tolles Eierschwammerljahr. So viele Pfifferlinge haben wir schon lange nicht mehr gefunden. Wir lieben Eierschwammerln, sowohl das Suchen als auch das Essen, und von meiner Großmutter habe ich auch sehr viele Rezepte - trotzdem ist es irgendwann einmal genug. Man kann nicht alle Schwammerln aufessen. Und auch Nachbarn und Freunde freuen sich nicht so richtig über übermäßig viele Pilzgeschenke.

Also legte ich einen Teil der kleinen festen Schwammerln ein. Ganz klassisch, wie saures Gemüse. Das Rezept ist einfach und schnell, allerdings muss man sehr sauber arbeiten, sonst setzt sich Schimmel an.


Sauer eingelegte Eierschwammerln.


Zutaten für ein Glas:
ca. 300 g bis 500 g kleine feste Eierschwammerln (das klingt viel, aber beim Kochen werden sie schnell weniger)
Essig
Pfeffer (ich habe eine bunte Pfeffermischung verwendet)
Salz
Lorbeerblatt
Zwiebel in Ringe geschnitten

Die Eierschwammerln gut putzen, waschen und in Essigwasser kurz aufkochen. Das Essigwasser danach wegschütten (wichtig!), darin befinden sich die Bitterstoffe. Schwammerln nochmals gut waschen.

In ein gut sterilisiertes Einmachglas abwechselnd Schwammerln, Zwiebelringe und Gewürze schichten und mit kochendem Essigwasser (etwa in der Konzentration für Salatmarinade, je nach Geschmack) vollständig bedecken. Sofort gut verschließen.


Die Schwammerln halten rund ein Jahr.
 
Die Eierschwammerln eignen sich besonders gut als Zutat für bunte Salate. Sie schmecken fein und kaum bitter. Man kann sie rund ein Jahr kühl und dunkel lagern.

Das Trocknen und Einfrieren von rohen Eierschwammerln habe ich auch schon ausprobiert - beides mit wenig Erfolg. Eierschwammerln lassen sich zwar sehr gut trocknen, werden aber dann beim Genuss extrem bitter, ebenso die eingefrorenen Pfifferlinge. Scheinbar müssen bei Essigpilzen die Bitterstoffe ausgeschwemmt werden, damit sie genießbar werden, darum ist es auch so wichtig, das erste Kochwasser wegzuschütten.

Ein weiteres Rezept für frische Eierschwammerln ist meine geschnetzelte Pilzpfanne, allerdings verwende ich dafür nur frische Pilze oder Schwammerln. Und die Pilzpfanne schmeckt auch im Sommer gut.



Pilzpfanne


Für alle Vegetarier und Veganer - vor kurzem habe ich das Rezept der Pilzpfanne für eine Freundin ganz vegan mit Tofu und Sojamilch gemacht - köstlich!


Hier geht es nochmals zur aktuellen Linkparty, ich freue mich auf viele bunte Projekte und Ideen. Mach mit!

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Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter, die sich immer so viel Mühe machen und an alle Blogger, die ihre tollsten Projekte vorstellen.


Hier seht ihr alle Projekte der Linkparty #2. Bis zum 8. März kann man noch mitmachen!



Und wer Appetit bekommen hat, findet hier meine gesamte Rezeptesammlung. Viel Vergnügen!

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/p/kochen.html

Linkparty #2 "Von Tag zu Tag" ist offen!

Herzlich willkommen zu meiner monatlichen Linkparty Von Tag zu Tag. Verlinkt werden dürfen alle Projekte, Posts und Ideen, die unser Leben und unseren Alltag lustiger, bunter, organisierter, leichter und lebenswerter machen.

Die Party beginnt schon heute, weil der 22. auf einen Sonntag fällt - und am Wochenende ist für mich immer Blogpause. Da verbringe ich die Zeit nur mit meiner Familie.

Hier findet ihr alle Projekte der ersten Linkparty #1 Von Tag zu Tag.


Fairerweise erscheinen die Links in zufälliger Reihenfolge, damit jeder einmal die Chance hat, vorne mit dabei zu sein.

Bitte folgende Regeln beachten:
  • Link zum jeweiligen Post setzen, nicht zum gesamten Blog
  • Es dürfen auch mehrere Projekte je Blog verlinkt werden
  • Bitte keine kommerziellen Links bzw. Links zu Shops etc. Diese werden leider gelöscht.
  • Bitte verlinkt meine Linkparty im jeweiligen Post oder auf eurem Blog. Das ist fair und schließlich sollen auch andere von der Party erfahren. Posts oder Blogs ohne Backlink werden leider gelöscht.
Und jetzt verlinkt eure Projekte nach Herzenslust und zeigt uns, was für euch den Alltag schöner macht!


Linkparty bei  Marie -
Von Tag zu Tag



 
Viel Spaß und danke fürs Mitmachen.

Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest, außerdem einen Post auf Maries Blog über die schönsten Ideen. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Linkparty #2 Von Tag zu Tag auf Pinterest

Marie

Linkparty #2 auf Pinterest



Den Button zur Linkparty dürft ihr übrigens gerne mitnehmen und auf eurem Blog verlinken. Und hier findet ihr zahlreiche weitere tolle Linkpartys.

Ideen für Ostern - wunderschöne Dinge von kreativen Bloggerinnen

Der Fasching ist vorbei und Ostern nähert sich mit Riesenschritten. In manchen Gegenden wird Ostern  nicht besonders groß gefeiert, es gibt ein Frühstück oder eine Jause und ein paar Häschen für die Kinder. In anderen Teilen allerdings ist es durchaus üblich, zu Ostern auch größere Dinge zu verschenken.

Jetzt ist die richtige Zeit, um ein paar Ideen zu sammeln.

Ich bin immer wieder völlig hingerissen von den entzückenden Dingen, die kreative Bloggerinnen in ihren kleinen Shops anbieten. Zu Weihnachten habe ich hier ein paar Blogs und Shops vorgestellt, die kleine selbstgemachte Kostbarkeiten anbieten.


Ideen kreativer Bloggerinnen

Zu Ostern möchte ich wieder eine solche Aktion starten. Wenn Du also einen kleinen Shop hast und gerne mit einer Idee hier vertreten sein willst, dann schick mir doch bitte eine Nachricht oder hinterlasse einen Kommentar.

Wir haben immer wieder die Wahl: geben wir unser Geld bei großen Unternehmen aus oder unterstützen wir die vielen kleinen Betriebe in unserer Umgebung und in der Blogger-Gemeinde.

Ich freue mich auf deine Rückmeldung (Kommentar oder Kontaktformular), wenn du mit deinem Shop hier vertreten sein willst.

Auf ein kreatives Schenken freut sich

Marie

Die Teilnahme ist absolut kostenlos und unverbindlich, ich stelle lediglich eines deiner Produkte, das mir besonders gut gefällt, hier vor und verlinke deinen Shop, wenn er zum Thema Ostergeschenke und zu meinem Blog passt. Du stimmst zu, dass ich eines oder mehrere deiner Fotos mit Quellenangabe und Link zu deinem Blog verwenden darf. Außerdem erstelle ich ein Pinterest Board mit den besten Ideen.

Großputz im Kinderzimmer

Mein "Großer" ist mit der Schule auf Skikurs gefahren, wie ich ihn beneide. Eine Woche lang Sonne, Schnee und Spaß! Wunderbar. In der derzeitigen Grippezeit eine tolle Sache, immerhin sind teilweise schon Schulkassen halb entvölkert, weil alle das Bett hüten müssen.

Wenn meine Kinder einmal ein paar Tage nicht da sind, nütze ich die Zeit gerne für einen richtigen Großputz und für intensives Aufräumen und Entrümpeln in ihren Zimmern.

Eigentlich müssen meine Kinder ihre Zimmer selbst in Ordnung halten, aber das klappt meist nur eingeschränkt.Wie in allen Familien. So ein Generalputz tut dem Zimmer also manchmal richtig gut.

Zunächst einmal wird entrümpelt, auch das geht wesentlich besser, wenn die Kinder nicht da sind. Denn einige "Kostbarkeiten", an die sie sich nicht einmal mehr erinnern können, wandern schnell in den Müll und werden auch nie mehr vermisst. Aber wehe, wenn ich gemeinsam mit ihnen entrümple, dann wächst der Wert des Krams plötzlich ins Unermessliche. Kenne ich - geht mir genauso! Also, aus dem Augen, aus dem Sinn.

Generell bin ich dafür, mit den Kindern aufzuräumen und auszusortieren. Erstens: damit sie es lernen. Zweitens: weil sie selbst entscheiden sollen, was in ihren Zimmern bleiben soll. Aber, siehe oben, manchmal sind Alleingänge ganz praktisch und zielführend.

In der letzten und vorletzten Woche habe ich sehr viel reinen Müll (der sich unter vielen hübschen Namen wie Zeitschriften, Dekoartikel, etc. versteckt hatte) aus dem Haus geschafft. Also ist diesbezüglich nicht so viel zu tun.

Außerdem gibt mir die Abwesenheit meines Sohnes die Gelegenheit, ein paar Dekorationen und Organisationssysteme zu überdenken und neu zu gestalten. Beispielsweise die Schreibtischschubladen und die Ablage für die Schulsachen. Beides ist derzeit nicht optimal gelöst, die vorhandenen System funktionieren nicht so richtig. Also werde ich mir etwas Anderes überlegen, mal sehen und in Blogs stöbern, hier finde ich oft Ideen und Anregungen.

Das Wetter ist zwar nicht berauschend, kalt und nebelig, aber immerhin regnet es nicht. Und es weht ein leichter Wind. Ideal, um das gesamte Bett zu waschen, also auch Decke, Polster, Unterbett, Zierkissen, Stofftiere und Tagesdecke. So in etwa alle 3 bis 4 Monate kommen diese Dinge bei mir in die Waschmaschine, meist zu Saisonwechsel. Es ist angenehm, dafür ein paar Tage Zeit zu haben und nicht alles an einem Tag waschen und trocknen zu müssen, weil das Bett am Abend wieder gebraucht wird.
Auch die Vorhänge wandern in die Waschmaschine.

Weil ich schon dabei bin, sortiere ich gleich den Kleiderkasten aus und räume ihn gründlich auf. Vieles passt noch, mein Sohn ist in diesem Winter nicht sehr viel gewachsen, aber einige Dinge sind doch zu klein und wandern in den Schrank des kleinen Bruders. Ein paar Dinge müssen ersetzt werden, ein paar Dinge ergänzt, aber eigentlich ist der Schrank recht gut gefüllt. Nur ein paar Sweater sortiere ich aus, weil mein Sohn sie wirklich nicht ein einziges Mal getragen hat.

Ein paar Schadstellen an der Wand sind ebenfalls schnell ausgebessert und können gut trocknen, bevor mein Sohn wieder nach Hause kommt.

Und: wieder einmal entdecke ich neue Lebensformen! Eine Jausenbox mit etwas, bei dem ich definitiv nicht mehr erkennen kann, um was es sich einmal gehandelt hat. Dafür schillert es in allen Farben und hat einen seidigen Pelz. Gottseidank schließen diese Boxen sehr dicht, denn der Gestank beim Öffnen ist unbeschreiblich. Damit wandert leider auch die Box mit in den Müll, denn ich glaube nicht, dass man sie noch reinigen könnte.
Warum um alles in der Welt müssen Kinder ihre Jausenboxen irgendwo im Zimmer abstellen, anstatt sie in die Küche zu bringen??? Gottseidank bin ich damit nicht alleine.

Jetzt noch Saugen, Abstauben, Fenster putzen, Aufwaschen - und das Zimmer strahlt und duftet wunderbar.

Mit liebem Gruß

Marie

Nicht vergessen: am 22. startet die nächste Linkparty "Von Tag zu Tag". Verlinkt werden darf alles, was unser Leben und unseren Alltag lustiger, bunter, organisierter, leichter und lebenswerter macht. Hier gibt es einen Überblick über Linkparty #1 Von Tag zu Tag. Ich freue mich auf viele tolle Projekte und kreative Ideen.





So sieht der Sommer aus...

Seufz, den Feber mag ich nicht so gerne. Das Frühjahr kommt nicht so richtig in Schwung. Hochnebel, kalt, trüb, windig, äähhhh! Ein paar Schneeglöckchen und erste Kroki versüßen mir den Tag, aber ich würde schon soooo gerne länger draußen sein. Fehlanzeige.

Um mich selbst aufzumuntern, habe ich ein paar Sommerimpressionen zusammengestellt. Wer auch ein wenig Vorfreude auf die warme Jahreszeit braucht, kann gerne mitkommen.

Doch, ich mag den Feber schon! Denn ich weiß, dass die ganze warme Zeit noch VOR mir liegt.


Frische Himbeeren direkt vom Strauch.


Chillen am Gartenteich.

Frisches Gemüse aus dem Garten.

Seerosen.

Wanderungen im Sommerlicht.


Badespaß im Freien!

Üppige Gemüsebeete.

Nachspeise mit frischen Himbeeren auf der Terrasse genießen.


Uii, ich freue mich auf den Sommer! Und damit mein Garten auch so richtig üppig blüht, war ich schon ein wenig leichtsinnig. Viele bunte Samentütchen haben den Weg in mein Haus gefunden, jetzt gibt es über all schon die großen bunten Ständer mit den tollsten Samen! Das wird ein Anpflanzen in den nächsten Tagen! Hurraa!

Mit liebem Gruß
Marie

Nicht vergessen: am 22. startet die nächste Linkparty "Von Tag zu Tag". Verlinkt werden darf alles, was unser Leben und unseren Alltag lustiger, bunter, organisierter, leichter und lebenswerter macht. Hier gibt es einen Überblick über Linkparty #1 Von Tag zu Tag. Ich freue mich auf viele tolle Projekte und kreative Ideen.


Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter!

5 Tage Mini - Organisations - Challenge: Raus mit dem Zeug! Tag 5




Tag 5 der Mini-Organisation musste ein wenig warten. Nach dem Blizzard von letztem Montag lagen mehr als 20 cm Neuschnee und es war bitterkalt. Keine gute Voraussetzung, um Garten und Gartenhütte zu entrümpeln.

Mittlerweile hat sich aber das Wetter beruhigt, es ist zwar immer noch recht kalt, aber sonnig und der Schnee ist fast schon wieder weg.

Raus mit dem Ramsch! In fünf Tagen entrümple ich mein Haus und meinen Garten. Nicht radikal, nicht total, das funktioniert bei mir einfach nicht. Nein, diesmal nehme ich mir für jeden Tag einen Bereich vor und werfe einfach nur alles weg, was dort nicht mehr hingehört. Also eine großangelegte Müllentsorgung.

Bei mir gibt es soviel Müll im Haus??? - Naja, eigentlich nicht, das Haus ist aufgeräumt und sauber. Naja, eigentlich schon, denn überall sammeln sich Dinge an, die wirklich nichts mehr dort verloren haben. Widerspruch? Wetten nicht! Los geht es!

Wichtig ist, dass ich wirklich nur das wegwerfe, was in den Müll gehört. Um Dinge, die ich nicht mehr brauche, die aber noch zum Verkaufen, Verschenken bzw. für den Flohmarkt geeignet sind, kümmere ich mich ein anderes Mal.Hier gibt es aber schon Tipps zum Verkaufen oder um große Dinge los zu werden.

Tag 1: Küchenschränke und Speisekammer
Tag 2: Zeitschriften und Kataloge
Tag 3: Badezimmerschränke
Tag 4: Kinder-Kunstwerke und Dekorationen
Tag 5: Garten und Gartenhütte


Tag 5: Garten und Gartenhütte


Der Garten ist eigentlich schnell aufgeräumt, weil er jetzt - kurz vor Frühlingsbeginn - übersichtlich und kaum bewachsen ist. Also sammle ich zunächst einmal den Müll ein, der sich immer wieder ansammelt. An unserem Garten führt ein Spazierweg vorbei und manche Leute finden es augenscheinlich in Ordnung, ihren Müll (Papier, Zigarettenstummel, etc.) über den Zaun zu werfen. Außerdem hat der Sturm der letzten Tage auch ziemlich viel Mist hereingeweht. Mit einem Müllsack und dicken Arbeitshandschuhen ist das aber schnell aufgeräumt.

Danach entsorge ich Deko-Artikel, die ihren Zweck nicht mehr erfüllen, ein paar alte Blumentöpfe, eine Figur, ein paar Steine, die sich im Blumenbeet doch nicht so gut machen, ein paar zerbrochene Muscheln, die als Deko rund im den Teich angeordnet waren.

Außerdem sammle ich die verstreuten leeren Sackerln der Meisenknödel ein. Um die Schädlinge in meinem Garten ganz biologisch in Schach zu halten, füttere ich viele Vögel - allerdings nur im Winter. Also liegen nach dem Sturm etliche Reste meiner Vogelfütterung am Boden. Weg damit.

Der Garten sieht gleich viel sauberer aus, auch wenn ich sonst derzeit gar nichts machen kann. Die Sträucher und Bäume sind geschnitten, die Beete vorbereitet und es wartet alles auf den Frühling.

Punkt 2: Die Gartenhütte. Da es so kalt ist, wird das eine schnelle Aktion. Alles, was nicht mehr zu brauchen ist, wandert schnell in einen großen Müllsack. Blumentöpfe, Dekoartikel, ein paar übriggebliebene Zwiebel, alte Samen, die kaum mehr keimen, zwei Gartenscheren, die nicht mehr schneiden, etliche kaputte Arbeitshandschuhe, ein unvollständiges Boccia-Spiel, zwei kaputte Federballschläger, etc.

Wie gesagt, es geht hier heute weder ums Aufräumen noch ums Organisieren. Ich werfe nur den offensichtlichen Müll weg.

Fertig nach 5 Tagen, säckeweise Müll entsorgt, das Frühjahr kann kommen. Mit weniger Ramsch geht dann auch der Frühjahrsputz viel einfacher.

Die nächste Aktion wird die Entrümpeln-für-den-Flohmarkt-oder-zum-Verkaufen-Aktion sein. Denn ich bin auf viele, viele Dinge  gestoßen, die wir nicht mehr brauchen.


Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter!


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Grippezeit - was man tun kann, damit nicht immer alle Familienmitglieder krank werden

Meine Familie ist sehr selten krank. Ob es an einer guten Veranlagung, einem gesunden Lebensstil oder an meinen kleinen Tricks liegt, weiß ich nicht.


Warmes Wasser heilt viele Wehwehchen.

Wenn allerdings ein Familienmitglied krank wird, helfen ein paar Putzroutinen, damit es nicht unbedingt alle erwischt. Hier sind meine Tipps dazu:

  • Sofort alle Handtücher wechseln und mit mindestens 60° waschen, ebenso Waschlappen, Badeschwämme, etc.
  • Alle Zahnbürsten desinfizieren. Ich verwende dazu einfach ein Gebissreiniger - Tab, in das ich die Zahnbürsten einweiche. Die Zahnbürsten ersetzen, wenn alle wieder gesund sind.
  • Normalerweise verwende ich keinerlei antibakterielle Reiniger, das ist einfach nicht notwendig und langfristig auch gefährlich. Wenn allerdings eine Grippe oder ein Magen-Darm-Virus bei uns eingezogen sind, dann desinfiziere ich die Toiletten, die Badewanne, Dusche und Waschbecken und alle Lichtschalter und Türgriffe. Einfach mit einem Tuch abwischen, das man vorher in einen Hygienereiniger getaucht hat.
  • Bei sehr kleinen Kindern: Spielzeug und Stofftiere reinigen - vor allem das, was mehrere Kinder verwenden.
  • Bettzeug wechseln.
  • Kuschelpolster und Decken am Sofa waschen.
  • Hände waschen, Hände waschen, Hände waschen!!!

Folgende Hausmittelchen helfen bei uns immer, wenn es sich nur um kleine Erkältungen oder Magenverstimmungen handelt:
  • Bei Husten: Thymiantee. Mit etwas Fruchtsaft schmeckt er sogar kleinen Kindern und wirkt einfach sensationell. Vorher mit dem Kinderarzt absprechen.
  • Bei Erkältungen: Hühnersuppe oder Spaghetti con alio, olio e peperoncino. Knoblauch und Pfefferoni wirken antibakteriell - außerdem schmeckt es gut. Toll ist auch Zitronenlimonade mit Ingwer und Honig (für größere Kinder).
  • Bei Schnupfen und leichten Erkältungen: ab in die Badewanne mit einem Erkältungsbadzusatz - und danach gleich ins Bett. Oft lassen sich damit beginnende Erkältungen noch abfangen. Achtung: es gibt verschiedene Badezusätze mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen für Kinder und Erwachsene, unbedingt die Altersangaben einhalten.
  • Bei Bauchweh, Übelkeit: Pfefferminztee oder Kamillentee. Der Klassiker, wirkt immer. Man muss es den Kinder nur schmackhaft machen. Auch hier vorher mit dem Kinderarzt sprechen.

Pfefferoni wirken antibakteriell.

Wichtig ist: bei unklaren Symptomen oder wenn es nicht schnell besser wird - sofort zum Arzt. Hausmittelchen sind super, wirken sehr gut, aber bei schwereren Erkrankungen muss fachliche Hilfe beigezogen werden. Vor allem bei sehr kleinen Kindern! Außerdem ist immer auf die Dosierung zu achten!


Bei uns liegt so viel Schnee, dass ich den eigentlich für heute geplanten Punkt 5 meiner Mini-Entrümpelung, nämlich Garten und Gartenhütte, verschieben muss. Es ist zu kalt und ich komme kaum bis zur Hütte. Nächste Woche soll es wieder freundlicher werden, dann wird diese Aktion nachgeholt.

Auf eine gute grippfreie Zeit - und dass der Frühling bald kommt! 

Marie


5 Tage Mini - Organisations - Challenge: Raus mit dem Zeug! Tag 4

Heute wird es emotional! Dekoartikel und Kinderbasteleien sind an der Reihe. Uff!




Raus mit dem Ramsch! In fünf Tagen entrümple ich mein Haus und meinen Garten. Nicht radikal, nicht total, das funktioniert bei mir einfach nicht. Nein, diesmal nehme ich mir für jeden Tag einen Bereich vor und werfe einfach nur alles weg, was dort nicht mehr hingehört. Also eine großangelegte Müllentsorgung.

Bei mir gibt es soviel Müll im Haus??? - Naja, eigentlich nicht, das Haus ist aufgeräumt und sauber. Naja, eigentlich schon, denn überall sammeln sich Dinge an, die wirklich nichts mehr dort verloren haben. Widerspruch? Wetten nicht! Los geht es!

Tag 1: Küchenschränke und Speisekammer
Tag 2: Zeitschriften und Kataloge
Tag 3: Badezimmerschränke
Tag 4: Kinder-Kunstwerke und Dekorationen
Tag 5: Garten und Gartenhütte
 

Tag 4: Kinder-Kunstwerke und Dekorationen


Meine Kinder sind eifrige Maler, Bastler und Gestalter und ich habe das auch immer unterstützt. Ihr Output ist gewaltig und wenn ich die Menge der Kunstwerke nicht regelmäßig reduziere, würden wir daran ersticken. Also habe ich - schon im Kindergarten - eine Methode entwickelt, die für uns sehr gut funktioniert. Einerseits will man den Kindern ja Gelegenheit geben, ihre Kunstwerke zu präsentieren, schließlich steckt - gerade bei kleinen Kindern - oft unglaublich viel Liebe darin. Auf der anderen Seite kann und will ich nicht alles aufheben.





Unsere Methode funktioniert folgendermaßen:
  • An bestimmten Orten (Küche, Türen, Fensterbrettern, etc.) dürfen Kunstwerke ausgestellt werden - und zwar eine gewisse Zeit. Wir haben eine Türgalerie gestaltet, auf Fensterbrettern finden sich saisonal passende Basteleien als Dekoration, in der Küche hängen und stehen ebenfalls Kunstwerke dort, wo sie nicht stören. Auch in den Kinderzimmern ist Platz dafür.
  • Alle (oder fast alle) Kunstwerke werden fotografiert und somit dokumentiert. Irgendwann mache ich vielleicht einmal ein Fotoalbum damit.
  • Nach einer gewissen Zeit werden die Kunstwerke dann dem Müll oder Altpapier zugeführt.
  • Nur ganz wenige besonders gute Arbeiten bleiben.
  • Kunstwerke werden verwendet. Beispielsweise die bemalten Kaffeehäferln. Sie wurden benützt, in der Spülmaschine gewaschen und waren dann - nach einigen Jahren - kaputt. Also weg damit. Aber in der Zwischenzeit haben sie mir beim morgendlichen Kaffee viel Freude bereitet. Es muss ja nicht alles für "die Ewigkeit" sein.


Heute fotografiere und entsorge ich sämtliche Kunstwerke, die uns die letzten Monate begleitet haben.Nur ganz wenige Dekorationen (vor allem für Weihnachten) werden aufgehoben. Damit haben meine Kinder aber wieder freie Bahn für neue Kunstwerke und Basteleien, was ihre Kreativität durchaus anregt.


Außerdem sind die Dekoartikel an der Reihe - und alle Dinge, die nicht mehr ganz in Ordnung sind. Dekoartikel, die ich nicht mehr mag, die man aber noch verkaufen oder zum Flohmarkt geben kann, sind erst beim nächsten Durchgang dran. Heute geht es um den Müll!

Ich entsorge folgendes:
  • Zimmerpflanzen, die entweder schon kaputt sind oder demnächst eingehen werden. Das passiert mir leider immer wieder. So wunderbar mein Garten gedeiht, für Zimmerpflanzen habe ich leider kein Händchen. Die Luft im Haus ist den meisten zu trocken, es ist im Winter auch zu dunkel und immer wieder nisten sich Schädlinge ein. Ein paar Pflanzen mögen mein Haus und gedeihen wunderbar (auch deshalb, weil sie den Sommer im Freien verbringen dürfen), aber vor allem die rund um Weihnachten schnell hochgezüchteten Dekopflanzen wie Azaleen, Weihnachtssterne etc. überleben bei mir nicht lange. Außerdem stelle ich alle Frühlingsblüher wie Primeln oder Hyazinthen, die unseren Tisch in den letzten Wochen schmücken durften, ins Freie. Sobald der Boden aufgetaut ist, setze ich sie in den Garten und im nächsten Jahr kommen sie wieder.
  • Blumentöpfe und Blumenuntersetzer, die so beschädigt sind, dass ich sie nicht mehr gebrauchen kann.
  • Heruntergebrannte Kerzen, etc.
  • Schalen, Teller, etc., die beschädigt sind.
  • Potpourris, die nicht mehr duften, ebenso die Lufterfrischer.
  • Einen verstaubten Trockenblumenstrauß.
  • Duftkerzen, die nicht mehr duften und auch sonst nicht besonders hübsch sind.
  • Ein paar Körbchen, die ich nicht mehr brauche und die mir auch nicht gefallen.
  • Zwei Bilder, deren Rahmen leicht beschädigt ist und die eigentlich im neuen Haus nicht mehr so richtig passen
  • Zwei Sofakissen, die schon bessere Tage gesehen haben
Das Haus atmet auf und ich habe plötzlich viel Platz für neue Ideen und Dekorationen. Frühlingsfrisch sozusagen. Wunderbar!

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter!

Schau doch auch einmal auf meiner Blogroll vorbei. Wenn du einen tollen Blog hast und dort auch verlinkt werden willst, dann schick mir bitte eine Nachricht oder schreib mir in einem Kommentar.

5 Tage Mini - Organisations - Challenge: Raus mit dem Zeug! Tag 3

Raus mit dem Ramsch! In fünf Tagen entrümple ich mein Haus und meinen Garten. Nicht radikal, nicht total, das funktioniert bei mir einfach nicht. Nein, diesmal nehme ich mir für jeden Tag einen Bereich vor und werfe einfach nur alles weg, was dort nicht mehr hingehört. Also eine großangelegte Müllentsorgung.




Bei mir gibt es soviel Müll im Haus??? - Naja, eigentlich nicht, das Haus ist aufgeräumt und sauber. Naja, eigentlich schon, denn überall sammeln sich Dinge an, die wirklich nichts mehr dort verloren haben. Widerspruch? Wetten nicht! Los geht es!

Wichtig ist, dass ich wirklich nur das wegwerfe, was in den Müll gehört. Um Dinge, die ich nicht mehr brauche, die aber noch zum Verkaufen, Verschenken bzw. für den Flohmarkt geeignet sind, kümmere ich mich ein anderes Mal.Hier gibt es aber schon Tipps zum Verkaufen oder um große Dinge los zu werden.

Tag 1: Küchenschränke und Speisekammer
Tag 2: Zeitschriften und Kataloge
Tag 3: Badezimmerschränke
Tag 4: Kinder-Kunstwerke und Dekorationen
Tag 5: Garten und Gartenhütte



Tag 3: Badezimmerschränke

Woran es liegt, habe ich bis heute nicht durchschaut. Aber es ist so: mindestens 50% der Tuben, Tiegeln, Flaschen und Dosen im Badezimmer sind LEER. Das neue Duschbad wird geöffnet, die leere Flasche bleibt stehen, wandert ganz nach hinten und wird dort vergessen. Ebenso geschieht es mit Deo, Haarshampoo, Sonnencreme, Medikamentenpackungen, etc.

Hier darf ich meiner Familie keinen Vorwurf machen - denn es sind durchaus auch meine Produkte, die sich hier finden. Warum? Ich weiß es nicht, es passiert weder bewußt noch absichtlich, aber es ist so.
Eine kleine Umfrage unter meinen Freundinnen ergab übrigens, dass ihnen das Problem ebenso bekannt ist. Erklärung haben wir allerdings keine gefunden.

Nur: mein Badezimmer ist nicht riesig groß und der Platz in den Schränken und Regalen ist beschränkt. Leere Gebinde haben hier also auf keinen Fall etwas verloren.
Heute kümmere ich mich einerseits um die vielen leeren Flaschen, Tuben und Tiegelchen und kontrolliere andererseits auch die restlichen Kosmetikprodukte auf Verwendbarkeit und Haltbarkeit.

Was ich so alles finde:
  • Leeren oder eingetrockneten Nagellack. Na, hier kann ich meiner Familie wohl keinen Vorwurf machen, ich bin das einzige weibliche Wesen hier und meine boys verwenden definitiv keinen Nagellack. Ich schon, ich liebe schöne bunte Nägel.
  • Leere Flaschen und Tiegel von Duschbad, Shampoo, Haarwachs, Fönschaum, Haarspray (bei den Haarstylingprodukten habe ich meine Söhne im Visier - denn Haarwachs verwende ich wirklich nicht!)
  • Kosmetika, die ich nicht (mehr) verwende oder die ihre Haltbarkeit definitiv überschritten haben, wie Lidschatten, Mascara oder Lippenstift.
  • Jede Menge Sonnencreme. Da ich nicht genau weiß, wann ich die einzelnen Produkte gekauft habe und das meiste weniger als halbvoll ist, werfe ich alles weg und werde dieses Jahr den kompletten Sonnenschutz aufstocken. Sonnencreme hält eigentlich nicht länger als zwei Jahre.
  • Leere Verpackungen von allen möglichen und unmöglichen Kosmetikartikeln. Weg damit.
  • Unzählige Produktproben und Kosmetika in Reisegröße. Superpraktisch, wenn man sie auch verwendet. Aber leider nur extrem begrenzt haltbar. Aufgrund der kleinen Füllmenge verderben diese Kosmetika nämlich wesentlich schneller als diejenigen in normal großen Gebinden. Also: weg mit allem und vor dem nächsten Urlaub wird wieder aufgestockt.
  • Nagelfeilen, die nicht mehr gut feilen und Nagelscheren, die stumpf geworden sind. Weg damit. Ich habe genug davon.
  • Einweg-Rasierer, die nicht mehr richtig scharf sind.
  • Ausgeleierte Gummiringerln (Haarschmuck) und kaputte Haarspangen. Da ich mein Leben lang langhaarig unterwegs bin, sammelt sich da so einiges an. Weg mit allem, was nicht mehr einwandfrei in Ordnung ist.
  • Bürsten und Kämme. Auch hier kann getrost aussortiert werden.
  • Contactlinsen-Zeug von meinem Mann. Etliche Reisepackungen von Reiniger und Aufbewahrung, deren Haltbarkeit mir fraglich erscheint. Weg damit, das kann sogar gefährlich werden.
  • Putzmittel. Da ich diese teilweise auch in diesem Bereich aufhebe, werden sie gleich mitsortiert. Wobei hier kaum etwas zu tun ist. Eine leere Flasche muss weg, weiters ein oder zwei Spezialreiniger, die ich nie verwende. Seit ich meine Putzgewohnheiten umgestellt habe, kommen bei mir eigentlich nur mehr umweltschonende Reiniger zur Anwendung.
  • Parfum, das schon länger gelagert wird, auch wenn die Flasche vielleicht noch nicht leer ist. Der Duft verändert sich, wenn er älter wird, und meistens nicht zum Besseren. Also: weg damit.
So meine Badezimmerschränke sind nur mehr halb so voll wie vorher und sehen richtig gut aus. Die Aktion ging schnell und problemlos und es ist gleich viel ordentlicher. Morgen geht es weiter, da wird es ein wenig emotionaler. Dekoration und Kinderbasteleien.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter!

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5 Tage Mini - Organisations - Challenge: Raus mit dem Zeug! Tag 2

Weiter geht es mit Tag 2. Wer nicht von Anfang an dabei war, kann hier gerne einsteigen. Im Prinzip geht es in diesen fünf Tagen darum, möglichst viel Müll und Ramsch aus unseren Häusern, Zimmern und Wohnungen zu entfernen. Eine Vorfrühlings-Entschlackungskur fürs Zuhause, sozusagen.




Bei mir gibt es soviel Müll im Haus??? - Naja, eigentlich nicht, das Haus ist aufgeräumt und sauber. Naja, eigentlich schon, denn überall sammeln sich Dinge an, die wirklich nichts mehr dort verloren haben. Widerspruch? Wetten nicht! Los geht es!

Wichtig ist, dass ich wirklich nur das wegwerfe, was in den Müll gehört. Um Dinge, die ich nicht mehr brauche, die aber noch zum Verkaufen bzw. für den Flohmarkt geeignet sind, kümmere ich mich später.

Tag 1: Küchenschränke und Speisekammer
Tag 2: Zeitschriften und Kataloge
Tag 3: Badezimmerschränke
Tag 4: Kinder-Kunstwerke und Dekorationen
Tag 5: Garten und Gartenhütte


Tag 2: Zeitschriften und Kataloge

Heute sammle ich (wieder einmal) die vielen bunten Zeitschriften, Kataloge, Broschüren und sonstige Druckwerke zusammen, und zwar im ganzen Haus. Es gibt unzählige Ecken, wo sich diese Dinge verstecken, nein, das Bücherregal ist es eher nicht. Ich finde Zeitschriften, Prospekte, Kataloge, etc. (ja, wir lesen alle viel und überall)

  • am WC
  • im Bad
  • im Schlafzimmer: auf den Kommoden, auf den Nachtkästchen und unter dem Bett
  • im Kinderzimmer: einfach überall
  • im Wohnzimmer: im Zeitschriftensammler, am Sofa, am Tisch, unter dem Sofa, am Fensterbrett
  • in der Küche auf der Arbeitsplatte, auf der Sitzbank
  • im Auto: in den Seitenfächern, auf der Rückbank
  • im Arbeitszimmer: einfach überall
  • im Flur: auf der Garderobebank
  • in sämtlichen Taschen (Sporttasche, etc.)
  • und an tausend weiteren Stellen
Zuerst sammle ich einmal alles ein. Wirklich alles (zumindest alles, was ich finde) und lege es auf einen Haufen.

Dann wird sortiert - in vier große Stapel
  • Prospekte und Informationen, zb Speisekarte vom Pizzadienst, Info vom Museum, etc.
  • Zeitungen, also alle Tages- und Wochenzeitungen
  • Zeitschriften, das sind Garten- und Sportmagazine, Wochenmagazine, Jugendzeitschriften, etc.
  • Kataloge
Die Tageszeitungen sind einfach, die wandern sofort ins Altpapier (der Container steht praktischerweise gleich vis à vis unseres Hauses). Wer noch etwas nachlesen will - Pech gehabt. Und wer einen Artikel aufheben wollte und das noch nicht getan hat - ebenso Pech gehabt, dafür gibt es das Online - Archiv.

Die Kataloge sortiere ich ebenfalls rigoros aus. Nur die aktuellen dürfen bleiben - und nur diejenigen, die mich oder ein Familienmitglied wirklich interessieren. Den aussortierten Stapel gehe ich nochmals durch. Bei einigen Firmen bin ich in der Datenbank, obwohl ihr Sortiment (Babyausstattung) nun wirklich nicht mehr meinen aktuellen Bedürfnissen entspricht. Also schreibe ich gleich eine Mail und bitte um Löschung der Daten. Das reduziert die Menge meiner Post und ist den Firmen gegenüber fair, denn so ein Katalog kostet viel Geld in der Herstellung und im Versand.
Alle aussortierten Kataloge wandern ins Altpapier, alle anderen in die Box ins Bücherregal, wo sie eigentlich hingehören.

Prospekte und Informationen: hier wird ebenso dramatisch reduziert. Die meisten Infos kann man in Sekundenschnelle online erhalten, also brauchen wir das einfach nicht in gedruckter Form. Vieles bringen die Kinder aus der Schule nach Hause, vor allem Infos der Stadtgemeinde, von caritativen Organisationen, etc. (denkt hier niemand an die Kosten und an die Umwelt???), vieles landet leider trotz "Bitte keine Werbung" - Aufkleber im Postkasten - und verteilt sich von dort blitzschnell im Haus, statt gleich im Altpapier zu landen. Heute aber landet alles dort, gnadenlos.
Anleitungen gibt es in meinem Haus kaum mehr, diese haben auch einen großen Teil des Papiermülls ausgemacht. Ich organisiere diese seit Jahren nur mehr digital.

Jetzt kommt der größte Brocken: die Zeitschriften. Wir haben zwar kaum Abos, kaufen aber doch immer wieder gerne die eine oder andere Zeitschrift. Die Kinder bekommen in der Schule die klassischen Abos für den Deutsch- und Englischunterricht, zwangsweise, allerdings sind manchmal doch recht nette Artikel dabei. Außerdem sind natürlich bereits Jugendzeitschriften ein Thema.

Leider ist meine Familie im Bereich Zeitschriften ein wenig eigen. Mein Mann hortet hunderte Eisenbahnzeitschriften, in die er alle paar Jahre einmal einen Blick wirft. Auch seine Tauchmagazine darf ich nicht anrühren, auch wenn sie schon älter sind.

Ich habe einen Spleen, was meine Garten- und Wohnmagazinge anlangt, schließlich kann man die doch wirklich öfter lesen und bekommt immer wieder gute Anregungen, oder? Fazit: hier wird es schwierig.
Trotzdem sortiere ich so viel wie nur möglich aus, was bleibt, kommt in die schon vorhandenen Zeitschriftenboxen, somit ist zumindest wieder alles an einem Platz.

Wochenmagazinge, Jugendmagazine, die Schulzeitschriften (soferne nicht mehr für den Unterricht gebraucht), Kochmagazine, etc. werden aussortiert, hier hebe ich nur die aktuelle Ausgabe auf oder schneide einen einzelnen Artikel heraus (zb ein Kochrezept).
Trotz unserer Zeitschriftenmanie wandert auch hier ein großer Stapel in die Altpapiertonne.

Einschub: ich schaue die Zeitschriften heute NICHT noch einmal durch, auch wenn es in den Fingern juckt. Sonst werde ich nie fertig. Wenn mich ein Artikel wirklich interessiert oder ich ein Rezept aufheben möchte, dann habe ich es vermutlich bereits herausgeschnitten und zumindest in die Lade mit den Zeitungsschnipseln geworfen. Wenn nicht, war es vermutlich nicht so wichtig.

So, geschafft, es sieht schon viel aufgeräumter aus. Ehrlich! Der Couchtisch mit ordentlichem Zeitschriftenstapel sieht ja ganz nett aus. Ohne allerdings noch netter! Und Druckwerke am WC kann ich eigentlich auf den Tod nicht ausstehen.

Das Haus atmet richtig auf und ich habe geschätzte 10 kg im Altpapier versenkt. Bingo!

Morgen geht es ins Badezimmer.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter!

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5 Tage Mini - Organisations - Challenge: Raus mit dem Zeug! Tag 1




Raus mit dem Ramsch! In den nächsten fünf Tagen entrümple ich mein Haus und meinen Garten. Nicht radikal, nicht total, das funktioniert bei mir einfach nicht. Nein, diesmal nehme ich mir für jeden Tag einen Bereich vor und werfe einfach nur alles weg, was dort nicht mehr hingehört. Also eine großangelegte Müllentsorgung.

Bei mir gibt es soviel Müll im Haus??? - Naja, eigentlich nicht, das Haus ist aufgeräumt und sauber. Naja, eigentlich schon, denn überall sammeln sich Dinge an, die wirklich nichts mehr dort verloren haben. Widerspruch? Wetten nicht! Los geht es!

Wichtig ist, dass ich wirklich nur das wegwerfe, was in den Müll gehört. Um Dinge, die ich nicht mehr brauche, die aber noch zum Verkaufen, Verschenken bzw. für den Flohmarkt geeignet sind, kümmere ich mich ein anderes Mal.Hier gibt es aber schon Tipps zum Verkaufen oder um große Dinge los zu werden.

Tag 1: Küchenschränke und Speisekammer
Tag 2: Zeitschriften und Kataloge
Tag 3: Badezimmerschränke
Tag 4: Kinder-Kunstwerke und Dekorationen
Tag 5: Garten und Gartenhütte


Tag 1: Küche und Speisekammer

Heute gehe ich alle meine Küchen- und Vorratschränke durch. Alles was beschädigt und unbrauchbar ist oder das Haltbarkeitsdatum überschritten hat, wandert in den Müll.

Dinge, die ich dabei so finde:
  • Beschädigtes Geschirr. Auch wenn Shabby Chic in ist und leicht ramponierte Dinge tolle Dekoobjekte abgeben - Gläser mit Sprung, Kaffeehäferln mit abgeplatzten Stellen, verrostete Siebe, Backformen, in denen immer alles anbrennt, etc. haben in meiner Küche nichts verloren. Auch als Dekoobjekte mag ich die meisten davon nicht. Beim Verkaufen bringen sie so wenig, dass der Aufwand sich nicht lohnt. Weg damit.
  • Abgelaufene Lebensmittel. Trotz ordentlicher Vorratshaltung passiert das leider manchmal. Weg damit!
  • Lebensmittel, die bei uns keiner mag, die aber noch in Ordnung sind. Manchmal kauft man Dinge, die dann niemandem in der Familie schmecken. Oder man bekommt sie geschenkt. Aber diese Dinge müssen definitiv nicht in meinen Schränken stehen, bis sie nur mehr reif für den Müll sind. Also sammle ich sie in einem eigenen Korb und bringe sie am nächsten Sonntag zur Caritas. Wer das Projekt Le+O noch nicht kennt, hier ist der Link. Dieses Projekt läuft in Österreich, aber in den meisten Kommunen gibt es ähnliche Initiativen, man muss sich nur erkundigen.
  • Leere Verpackungen. Ups! Davon gibt es eine Menge. Leere Cornflakesschachteln sind nur ein Beispiel. Weg damit!
  • Plastiksackerln und sonstiges Verpackungszeug. Nur die besten werden aufgehoben. Ebenso die tausend Klammern und Verschlüsse.
  • Leergut zum Zurückbringen. Das kommt sofort ins Auto, dann ist es beim nächsten Großeinkauf sicher mit dabei (und wird nicht wieder vergessen, wie so oft).
  • Wertstoffmüll, den ich auch jedesmal vergesse, wenn ich einkaufen fahre, also Batterien und Co. Gleich ins Auto damit, siehe Leergut.
  • Leere Marmeladegläser, Flaschen, etc., die keinen gut schließenden Deckel mehr haben oder einfach zu zahlreich vorhanden sind. Ein Teil davon wandert in die Gartenhütte, der Rest in den Wertstoffmüll.
  • Geschirrtücher: einige taugen wirklich nur mehr als Putzfetzen. Davon habe ich aber genug. Ab in den Müll.
  • Ein fleckiges Tischtuch, das nicht mehr sauber wird und auch sonst schon die besten Tage hinter sich hat. Weg damit.
In meiner prinzipiell aufgeräumten und ordentlichen Küche haben sich ganz heimlich still und leise mehrere große Plastiksackerln mit Müll angesammelt. Wow! Kaum zu glauben, oder??? Es ist ein gutes Gefühl, das alles los zu werden.

Die ganze Aktion hat kaum eine halbe Stunde in Anspruch genommen und meine Küche atmet sichtlich auf. Morgen geht es weiter mit dem Papiermüll.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich auch wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalter!


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Viele, viele bunte Ideen von tollen Bloggerinnen - das war meine erste Linkparty "Von Tag zu Tag"

Die erste Linkparty "Von Tag zu Tag" ist vorbei - und ich darf euch heute die vielen wunderbaren Ideen vorstellen, die verlinkt wurden.


Linkparty #1



Wenn du die Linkparty versäumt hast - kein Problem, am 22. Feber öffnet Linkparty #2 Von Tag zu Tag  ihre Pforten und wartet zwei Wochen lang auf alles, was unser Leben leichter, lustiger, bunter, organisierter und lebenswerter macht.

Ich stelle hier ein paar der schönsten Ideen in zufälliger Reihenfolge vor, insgesamt hatte die Party mehr als 400 clicks, das macht durchschnittlich über 40 clicks pro Idee. Toll!


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Pamelopee war mit einem schnellen und preiswerten Faschingskostüm für kleine Mädchen dabei. Eine tolle Idee! Ich persönlich finde ja diese teuer gekauften und ewig gleichen Faschingskostüme furchtbar langweilig, abgesehen vom finanziellen Aufwand. Bei Pamelopee bekommt die kleine Prinzessin (oder Braut) ein Kleid, das garantiert kein anderes Kind trägt!


Pamelopee

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Mami Made It zeigt uns einen tollen Häkelteppich aus Strickschnüren. Am liebsten würde ich es mir sofort mit einem guten Buch darauf gemütlich machen, so kuschelig und fröhlich sieht er aus. Wer sich schon einmal gefragt hat, was er mit den ewiglangen Schnüren aus der "Strickliesel" machen soll, die Kinder so produzieren, findet hier eine tolle Idee dafür. Aber natürlich eignet sich die Idee auch wunderbar dazu, um verschiedene Wollreste zu verbrauchen. Man kann den Teppich farblich und größenmäßig genau an das Zimmer anpassen, für das er bestimmt ist. Und das beste: er kann in der Waschmaschine gewaschen werden. Kein Wunder, dass ihre Tochter so süß in die Kamera grinst, über so einen Teppich würde ich mich auch freuen. Bei Mami Made It findet ihr übrigens ein komplettes Tutorial für den Teppich, auch Anfänger können ihn leicht nachmachen.


Mami Made It

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Antetanni greift ein ewiges Thema auf: Ordnung in den Schulsachen. Seufz! Es mag ja ein paar Kinder geben, die ihre Sachen freiwillig und selbständig aufräumen und in Ordnung halten, meine zählen definitiv nicht dazu. Und so gut wie alle anderen Kinder, die ich kenne, auch nicht. Also müssen wir Mamas ein System installieren, das so einfach ist, dass es auch benützt wird. Antetanni hat mit einfachen Mitteln eine tolle Ablage für Schüler geschaffen, die auch langfristig funktioniert.


Antetanni

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Probieren geht über Studieren zeigt ein tolles Projekt, wie man ausgediente Bettpfosten einer neuen Bestimmung zuführen kann: als Stele für den Hauseingang. Super! Bunt, lustig, einladend und kreativ. Es muss nicht immer alles praktisch oder nützlich sein. Probieren geht über Studieren zeigt uns eine tolle Idee, die jedesmal beim Nachhausekommen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Garantiert.


Probieren geht über Studieren

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Molosserdesign hatte eine tolle Idee, wie man das ewige Gewickel und Verwurschteln bei Kopfhörern und Co. in den Griff bekommt. Ein kleines Kopfhörerwickeldinges (tolles Wort!). Was so lustig klingt, erleichtert den Alltag - und für jede Minute, die wir uns mit der Organisation genau dieser kleinen täglichen Lästigkeiten beschäftigen, gewinnen wir eine bis zwei Stunden Lebenszeit dazu. Abgesehen davon, dass ewig kaputte Kopfhörer nicht nur lästig sondern vor allem teuer sind. Eine genaue Anleitung liefert Molosserdesign auch dazu.


Molosserdesign

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Sannis Kreativsofa stellt uns den Reiseschlafkartonkoffer (oder so ähnlich) vor. Diese Idee finde ich als Katzenmama besonders süß (und praktisch). Auch für kleine Hunde oder andere Kleintiere eignet sich diese tolle Box. Abgesehen davon liebe ich schwarze Katzen, bei Sannis Kreativsofa gibt es immer wieder Ideen rund um unsere felligen Mitbewohner!


Sannis Kreativsofa

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Hier findest du einen Überblick über alle weiteren Ideen und Blogs. Auch auf Pinterest gibt es eine Pinnwand zur Linkparty #1 Von Tag zu Tag.


http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2015/01/linkparty-von-tag-zu-tag-ist-offen.html





Danke fürs Mitmachen, danke an alle, die sich so eifrig durch die Party geklickt haben - ich freue mich schon auf die nächste Linkparty!

Mit liebem Gruß
Marie